Arztbrief & Dokumentation
Diktat oder Befund rein – strukturierter Arztbrief, Dokumentation und Codiervorschlag (ICD, EBM/GOÄ) raus.
Brief fertig, bevor der Patient die Praxis verlässt
KI für Praxen und Medizinische Versorgungszentren
KI für Arztbrief, Befundeingang und Praxiswissen – vom Assistenten auf Zuruf bis zum Agenten mit eigenem Aufgabenbereich. Betrieben in Ihrer Praxis oder in einem deutschen Rechenzentrum. Kein Patientendatum verlässt die EU.
Diktat oder Befund rein – strukturierter Arztbrief, Dokumentation und Codiervorschlag (ICD, EBM/GOÄ) raus.
Brief fertig, bevor der Patient die Praxis verlässt
Fremdbefunde, Entlassbriefe und Faxe rein – Zusammenfassung, Auffälligkeiten und Ablagevorschlag zur Patientenakte raus.
Nichts geht im Posteingang unter
„Welche Abrechnungsregel gilt hier?“ – Antwort mit Quelle aus QM-Handbuch, Abrechnungsvorgaben und Praxisrichtlinien.
Weniger Rückfragen, weniger Abrechnungsfehler
Patientendaten außerhalb der Praxis – technisch ausgeschlossen
Betriebsmodelle: im eigenen Serverraum oder gehostet in Deutschland
Wochen vom ersten Gespräch bis zum ausgewerteten Pilot
Patientengeheimnis – § 203 StGB und Art. 9 DSGVO: Gesundheitsdaten sind die sensibelste Kategorie überhaupt. On-Premise macht die Frage nach dem Ort gegenstandslos.
Patientendaten werden nie zum Training fremder Modelle verwendet – technisch ausgeschlossen, nicht nur vertraglich zugesichert.
IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV, NIS2 – lokale Inferenz mit Protokoll erfüllt die Nachweispflichten; ein Chat-Tool in der US-Cloud nicht.
Nachvollziehbar – jede Anfrage und Antwort ist protokolliert und einer Person zuordenbar; der Arzt entscheidet, die KI dokumentiert.
Vorkonfigurierter Inferenz-Server im eigenen Serverraum – kein Internet im Betrieb nötig.
Betrieb durch Neuronetz; Anbindung an Praxisverwaltungssystem oder Dokumentenablage mit Rechteabgleich.
OpenAI-kompatible Schnittstelle · ausschließlich Open-Weight-Modelle · Wechsel von Hosted zu On-Premise jederzeit ohne Datenmigration.
STUFE 1 · ASSISTENZ
Arztbrief, Befundzusammenfassung, Praxiswissen – auf Zuruf, mit Quelle.
STUFE 2 · AUTOMATISIERUNG
Befundeingang vorsortiert, Rezept- und Terminanfragen vorbereitet, Arztbriefe im Entwurf – zur Freigabe durch den Arzt.
STUFE 3 · AGENT
Übernimmt Posteingang und Erstentwürfe für die Praxis; Arzt und MFA prüfen Stichproben und Ausnahmen.
Jede Stufe baut auf der vorigen auf. Das Tempo bestimmen Sie – Vertrauen entsteht durch Ergebnisse, nicht durch Versprechen.
WOCHE 1
Ein halber Tag: Anwendungsfall, Fachbereich, 3–5 Anwender.
WOCHE 2–3
Plattform, Anbindung der Ablage, Rechte, Einweisung.
WOCHE 4–7
Tägliche Nutzung im Alltag, wöchentlicher Abgleich.
WOCHE 8
Zeitersparnis, Qualität, Akzeptanz – Rollout oder Stopp.
Sie stellen: einen Ansprechpartner aus dem Fachbereich und die Unterlagen eines Fachbereichs. Wir liefern: Plattform, Einrichtung, Betreuung und Abschlussbericht. Konditionen besprechen wir im ersten Gespräch.
Stephan Kasdorf · Geschäftsführer · Neuronetz UG (haftungsbeschränkt)
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